Liegenschaften
![]() |
||||
| Haus
Friedrichstraße F Schloss Friedrichsthal zu Gotha Heute als Unterrichtsgebäude genutzt. Dieses Gebäude steht unter Denkmalschutz. |
1708-1711
als Sommerpalais für den Gothaer Herzog Friedrich II. erbaut durch
den Oberbaudirektor W. Ch. Zorn von Plobsheim. Spätere Nutzungen
als Witwensitz der Herzogin, Landratsamt, Sowjetische Kommandantur und Ingenieurschule. |
|||
|
|
||||
| Haus
Friedrichstraße R Ehemalige Rentamtskasse Heute als Unterrichts- und Verwaltungsgebäude genutzt. Denkmalgeschütztes Gebäude. |
1906-1908
als Gebäude der Rentamtskasse durch Alfred Cramer (einem Absolventen
der Gothaer Baugewerbe-schule) errichtet. Als erstem Architekten wurde ihm dafür das Ritterkreuz II. Klasse des Herzogl. Sächs. Ernestinischen Hausordens verliehen. |
|||
|
|
||||
| Haus
Trützschlerplatz Ehemalige Bauschule Heute als Unterrichts- und Verwal-tungsgebäude genutzt. Auch dieses Haus ist unter Denkmalschutz gestellt. |
1910-1911 als festes Haus der Gothaer Baugewerbe- schule und der Landwirtschaftlichen Winterschule durch Alfred Cramer (einem Absolventen dieser Schule) errichtet. Für diese Leistung wurde ihm der Titel Baurat verliehen. | |||
|
|
||||
![]() |
||||
| Mensa Heute als Speisesaal und Fachschulbibliothek genutzt. |
1974-1976
als Mensagebäude für denWohnheimkomplex der Ingenieurschulefür
Bauwesen Gotha, der Ingenieurschule für Transportbetriebstechnik
Gotha, der Fachschule für Finanzwirtschaft Gotha und der Fachschule für Sozialpädagogik Gotha errichtet. |
|||
|
|
||||
| Wohnheim
(WH) Haus 1-5, und 6 Heute weiter als WH der Schüler und des Bildungszentrums der Thüringer Steuerverwaltung genutzt. |
1974-1976
in Plattenbauweise als Studentenunterkunft für o.g. Gothaer Ingenieurschulen
errichtet. Das Haus 6 wurde in Eigenleistung durch die Studenten der Ingenieurschule für Bauwesen Gotha als letztes Gebäude auf diesem Gelände erbaut. In den Häusern 1-4 stehen 369 Betten in Zweibettzimmern zur Verfügung. Einige Wohneinheiten können von Mutter mit Kind, bzw. Schülerehepaaren genutzt werden. Ein Fünftel der Wohnheimplätze wird von Teilzeitschülern genutzt, die restlichen von Dauernutzern. |
|||